von ausgegrenzter Wähler » Mo 23. Sep 2013, 00:03
Anfang 1.des Monats September wurde von mehreren Leuten , übers Internet eine Briefwahl beantragt,nach 10 Tagen war immer noch nichts da.Man rief beim Amt für Statistik und Wahlen an , deren Auskunft lautete: die Briefe sind am 3. September auf dem Postweg versendet worden. Noch mal 8 Tage gewartet , nochmal angerufen, weitere Auskunft : man müsste mit dem Personalausweis zu einer Stelle fahren , eine Eidesstattliche Erklärung abgeben, das man die Briefwahl Unterlagen nicht auf dem Postalischen Wege erhalten hat.Wie sollen das,Schwerbehinderte , ältere und kranke Personen bewerkstelligen ? Da sie ja auch auf Hilfe angewiesen sind und die helfende Person nicht kurzfristig mal eben zur Stelle sein kann .Schon alleine durch diese Unzuverlässige Zustellungsweise sind den Parteien etliche Stimmen verloren gegangen . Selbst im Wahllokal wurde diese Situation nicht beachtet und die Wahlbenachrichtung für nichtig erklärt , da man als Briefwähler auf der Liste stand.Unverschämtheit.
Anfang 1.des Monats September wurde von mehreren Leuten , übers Internet eine Briefwahl beantragt,nach 10 Tagen war immer noch nichts da.Man rief beim Amt für Statistik und Wahlen an , deren Auskunft lautete: die Briefe sind am 3. September auf dem Postweg versendet worden. Noch mal 8 Tage gewartet , nochmal angerufen, weitere Auskunft : man müsste mit dem Personalausweis zu einer Stelle fahren , eine Eidesstattliche Erklärung abgeben, das man die Briefwahl Unterlagen nicht auf dem Postalischen Wege erhalten hat.Wie sollen das,Schwerbehinderte , ältere und kranke Personen bewerkstelligen ? Da sie ja auch auf Hilfe angewiesen sind und die helfende Person nicht kurzfristig mal eben zur Stelle sein kann .Schon alleine durch diese Unzuverlässige Zustellungsweise sind den Parteien etliche Stimmen verloren gegangen . Selbst im Wahllokal wurde diese Situation nicht beachtet und die Wahlbenachrichtung für nichtig erklärt , da man als Briefwähler auf der Liste stand.Unverschämtheit.