von Danny » Di 8. Dez 2015, 03:48
In Deutschland wird wohl am meisten darüber gemeckert, dass Moslems - aus unsere Sicht - ihre Frauen unterdrücken. Also in Tüten tun, darüber bestimmen wen die Tochter heiraten soll oder auch dt. Polizistinnen ignorieren oder sich weigern grünen Politikerinnen die Hand zu geben. Das ist zum Grossteil wirklich nicht strafbar, auch nicht für Deutsche. Die Gleichberechtigungsklausel im GG verpflichtet formell nur den Staat, nicht private Bürger; und es ist faktisch auch kaum gesetzlich regelbar, weil zum Grossteil privat. Problem nur: Schulpflicht, dort wird die Moslemtochter ordnungsgemäss GG-indoktriniert und hält sich dann für berechtigt sich selbst Sexpartner auszusuchen. Tja, und dann gibt es Ehrenmorde. Ohne deutschen schulischen Bekehrung erzogen hätte sie sich wohl problemlos unterdrücken lassen und wär nicht gestorben. Solche Probleme entstehen durch inkompatible Wertordnungen. Natürlich ist Mord verboten, aber wenn es der Moslem nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann es nicht zutun, dann nützt es nicht zu sagen, dass das in einer freien Gesellschaft nicht sein darf. Es gibt keine universelle freie Gesellschaft, jede Religion sieht das anders und der Ehrenmörder sieht sich im Recht. Er sagt sich "Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zu Pflicht" und nimmt dann eben die Strafe hin. Man macht es sich etwas zu leicht, wenn man sagt, dass die Teile des Islams die inkompatibel zu unseren Werten sind, nicht zum Islam gehören. Religionen sind eben nicht nur komische Rituale und Meinungen über die Modalitäten von Jesus Geburt. Das wirkt hier nur so, weil wir uns über die wichtigen Teile einig sind. In der Praxis klappt richtige Integration, also Bekehrung, nur wenn der Moslem quasi einsam unter Deutschen lebt. Dann passt er sich an, gezwungenermassen. Bei grösseren Gruppen von Moslems wirken die sozialen Kontrollmechanismen (die jede Religion hat). Man schämt sich, wenn man nicht ehrenmordet und die ganze Familie wird bestraft dafür durch die Restgruppe. Deshalb ist Toleranz für die Integration sehr schädlich und vermutlich der Grund warum es früher besser klappte als heute; denn dadurch fehlt das soziale Feedback. Es sieht nun so aus: Entweder wir überarbeiten unser GG, dass es Ehrenmorde usw. erlaubt (bzgl. Genitalverstümmlung hat man es ja schon gemacht) oder es gibt permanente Konflikte. 5% Moslems lassen sich vllt noch gut unterdrücken, aber ab einem gewissem Anteil (vllt 30%) wird es sicher nicht mehr hingenommen werden, dass wir Moslems einsperren, die nur ihrer religiösen Pflicht nachgekommen sind. Dann heisst es Deportation oder Bürgerkrieg, wie in Serbien.
In Deutschland wird wohl am meisten darüber gemeckert, dass Moslems - aus unsere Sicht - ihre Frauen unterdrücken. Also in Tüten tun, darüber bestimmen wen die Tochter heiraten soll oder auch dt. Polizistinnen ignorieren oder sich weigern grünen Politikerinnen die Hand zu geben. Das ist zum Grossteil wirklich nicht strafbar, auch nicht für Deutsche. Die Gleichberechtigungsklausel im GG verpflichtet formell nur den Staat, nicht private Bürger; und es ist faktisch auch kaum gesetzlich regelbar, weil zum Grossteil privat. Problem nur: Schulpflicht, dort wird die Moslemtochter ordnungsgemäss GG-indoktriniert und hält sich dann für berechtigt sich selbst Sexpartner auszusuchen. Tja, und dann gibt es Ehrenmorde. Ohne deutschen schulischen Bekehrung erzogen hätte sie sich wohl problemlos unterdrücken lassen und wär nicht gestorben. Solche Probleme entstehen durch inkompatible Wertordnungen. Natürlich ist Mord verboten, aber wenn es der Moslem nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann es nicht zutun, dann nützt es nicht zu sagen, dass das in einer freien Gesellschaft nicht sein darf. Es gibt keine universelle freie Gesellschaft, jede Religion sieht das anders und der Ehrenmörder sieht sich im Recht. Er sagt sich "Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zu Pflicht" und nimmt dann eben die Strafe hin. Man macht es sich etwas zu leicht, wenn man sagt, dass die Teile des Islams die inkompatibel zu unseren Werten sind, nicht zum Islam gehören. Religionen sind eben nicht nur komische Rituale und Meinungen über die Modalitäten von Jesus Geburt. Das wirkt hier nur so, weil wir uns über die wichtigen Teile einig sind. In der Praxis klappt richtige Integration, also Bekehrung, nur wenn der Moslem quasi einsam unter Deutschen lebt. Dann passt er sich an, gezwungenermassen. Bei grösseren Gruppen von Moslems wirken die sozialen Kontrollmechanismen (die jede Religion hat). Man schämt sich, wenn man nicht ehrenmordet und die ganze Familie wird bestraft dafür durch die Restgruppe. Deshalb ist Toleranz für die Integration sehr schädlich und vermutlich der Grund warum es früher besser klappte als heute; denn dadurch fehlt das soziale Feedback. Es sieht nun so aus: Entweder wir überarbeiten unser GG, dass es Ehrenmorde usw. erlaubt (bzgl. Genitalverstümmlung hat man es ja schon gemacht) oder es gibt permanente Konflikte. 5% Moslems lassen sich vllt noch gut unterdrücken, aber ab einem gewissem Anteil (vllt 30%) wird es sicher nicht mehr hingenommen werden, dass wir Moslems einsperren, die nur ihrer religiösen Pflicht nachgekommen sind. Dann heisst es Deportation oder Bürgerkrieg, wie in Serbien.