Präsidentschaftswahlen in den USA

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Präsidentschaftswahlen in den USA

von Florian das Original » So 30. Nov 2008, 14:46

Anne: Probier doch einmal die Seite http://pennsylvania-ave.blogspot.com/. Das ist m.E. der beste deutschsprachige Blog zur US-Wahl. Viel besser als z.B. die Berichterstattung auf Spiegel Online.

Präsidentschaftswahlen in den USA

von Anne » So 30. Nov 2008, 12:25

Hy Leute! Ich muss in ENglisch einen Vortrag zu den Wahlen in den USA halten und danach über einen Streitpunkt diskutieren. Hättet ihr etwas für mich? Mir fällt nämlich nicht so richtig etwas ein. Vielleicht könntet ihr mir ja ein paar Tips an meine Mail-Adresse schicken. Würd mich darüber sehr sehr freuen. meine Mail-Adresse: anne.rost1@gmx.de

Präsidentschaftswahlen in den USA

von (Unregistrierter Gast) » Mo 14. Apr 2008, 06:46

Halllo benötige auch Material für die Schule Thema Präsidentschaftswahlen in den USA- kandidaten und System

Präsidentschaftswahlen in den USA

von John Rawls » Sa 12. Feb 2005, 16:30

Vorschlag: "Bedarf das System zur Wahl des US-amerikanischen Präsidenten einer Revision?"

Präsidentschaftswahlen in den USA

von peter » Sa 12. Feb 2005, 14:32

Es stimmt schon, dass die bisherige Themenstellung nicht 100%ig perfekt ist. Das Problem an der Sache ist aber, dass das Thema in Form einer Fragestellung/Problematisierung gestellt sein sollte - daher wäre "Vor- und Nachteile des Sytems zur Wahl des US-amerikanischen Präsidenten" als Themenstellung auch nicht 100% geeignet. Was würden denn die vielen Kritiker meiner Themenstellung als Titel vorschlagen? ;)

Präsidentschaftswahlen in den USA

von Thomas Frings » Sa 12. Feb 2005, 08:57

"Da würde mich mal interessieren, ob der Bias in GB im Wahlkreiszuschnitt begründet ist oder eher in der Tendenz vieler LibDem-Anhänger, in zwischen Labour und Tories umkämpften Wahlkreisen lieber Labour als LibDem zu wählen." Durch taktisches Verhaslten alleine kann man den Vorteil für Labour nicht erklären. Die Tories brauchen etwa 10% Vorsprung zur absoluten Mehrheit, Labour reicht dagegen schon ein Gleichstand mit ihnen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist die geographische Stimmenverteilung unabhängig von den Wahlkreisen günstig für Labour. Zweitens gab es schon länger keinen größeren Neuzuschnitt mehr und die Labour-Wahlkreise sind unterdurchschnittlich groß.

Präsidentschaftswahlen in den USA

von Martin Fehndrich » Do 10. Feb 2005, 19:23

@Frank Schmidt Ich denke dieser "Bias" hängt wirklich vom gerade aktuellen Verhältnis der Parteien untereinander ab. Wenigstens habe ich eine analoge Aussage auch schon mal als Effekt zulasten Labours gelesen. In wieweit das auf die nächste Wahl übertragen werden kann, ist aber fraglich, schon durch das Thema Irak-Krieg liegen die Gräben nun deutlich anders.

Präsidentschaftswahlen in den USA

von Frank Schmidt » Do 10. Feb 2005, 17:06

@Niklas Da würde mich mal interessieren, ob der Bias in GB im Wahlkreiszuschnitt begründet ist oder eher in der Tendenz vieler LibDem-Anhänger, in zwischen Labour und Tories umkämpften Wahlkreisen lieber Labour als LibDem zu wählen. Ich glaube eher an letzteres; auch dabei werden viele eher knapp gewonnene Labour-Wahlkreise und damit ein Bias erzeugt, während Tory-Siege eher deutlich ausfallen, da ohne Siegchancen Labour- und LibDem-Anhänger jeweils bei ihrer eigenen Partei bleiben.

Präsidentschaftswahlen in den USA

von tg » Do 10. Feb 2005, 06:01

Ich halte den Titel der Arbeit ebenfalls für unglücklich. Warum nicht eine neutrale Formulierung wie "Vor- und Nachteile des Sytems zur Wahl des US-amerikanischen Präsidenten" Als großen Vorteil sehe ich, daß die Verteilung der electoral votes auf die Staaten durch eine mathematische Formel erfolgt, die nur von zwei Variablen abhängt: Der Bevölkerungszahl und der Größe des Repräsentantenhauses (die vor einer Volkszählung festgelegt wird und zur Zeit langfristig auf 435 fixiert wurde). Manipulationen zugunsten eines Staates sind also ausgeschlossen. Das mag zunächst banal klingen, aber wenn man betrachtet, wie die Sitze des Europaparlaments in unregelmäßigen Abständen zwischen den Regierungschefs neu ausgekungelt werden, dann ist das Wahlrecht zum electoral college deutlich demokratischer als das des Europaparlaments.

Präsidentschaftswahlen in den USA

von niklas » Do 10. Feb 2005, 00:43

@Frank Schmidt: Ein wirklich demokratisches Problem ist in der Tat eher in der Wahlkreisgeometrie zu suchen. Bei der letzten Repräsentantenhauswahl gab es ja kaum einen wirklichen Wechsel. Auch auf Staatenebene scheint es nicht besser auszuschauen. In Kalifornien z.B., wo 2004 kein Wahlkreis die Partei gewechselt hat, versucht der Governator jetzt dagegen anzugehen. Dazu kürzlich: http://www.opinionjournal.com/diary/?id=110006260 Das Problem scheint aber auch in anderen Ländern mit Mehrheitswahlrecht virulent, insbes. im Vereinigten Königreich, wo es zur Zeit einen starken Bias zuungunsten der Tories gibt, die einen immensen Vorsprung im popular vote bräuchten (ich schätze mindestens 5%), um eine Mehrheit der Sitze zu erhalten.

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