Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
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Jürgen Na.
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
Hallo, eine ich hoffe nicht all zu unnötige Frage Wenn ich eine Wahl veranstalte und habe 4 Kandidaten, wieviel Kreuze dürfen es minimal bzw. maximal sein? Gibt es da Gesetzmäßigkeiten? Das gilt natürlich auch wenn ich 5,6 ,7 usw. Kandidaten habe? Findet man zu praktischen Wahltips (Konkretes Durchführen von Wahlen) Hilfestellungen/ Seiten im Netz? Danke und beste Grüße
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Jan W.
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- Registriert: Mo 28. Mai 2012, 14:06
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
@Jürgen Na. Also ich habe in einem Verein gute Erfahrungen gemacht mit folgendem System. Gleichartige Posten (also z.B. 3 gleichrangige Vorstände, nicht 1. Vorsitzender, Schatzmeister, 2. Vorsitzender) können in einem Wahlgang
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Demokratie statt FDP
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
@Jan W. Um das Problem mit einer zu großen Zahl an Kandidaten mit einer Mehrheit an Ja-Stimmen zumindest zu verringern, bietet sich an, dass nicht mehr Ja-Stimmen vergeben werden dürfen, als Plätze zu besetzen sind. Ich habe ungef
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Jan W.
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- Registriert: Mo 28. Mai 2012, 14:06
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
"wobei maximal soviele JA gestattet sind, wie Posten zu besetzen. " Hatte ich bei der Gültigkeit der Stimmen auch schon formuliert. Diese Verengung ist notwendig, um eine Differenzierung im Ergebnis zu erreichen. Nur so erreicht man, dass aus einer "Ich mag die im Prinzip alle."-Situation ein Massenpatt wird und zig Wahlgänge folgen. In der Regel sorgt das obige System dafür, dass fast immer die meisten Posten im ersten Wahlgang besetzt werden. Wir waren eigentlich nur zweimal in der Nähe eines Patt beim letzten Platz, der einen zweiten Wahlgang erforderlich gemacht hätte. Den einzigen Wahlmarathon hatten wir, als bei der Nachwahl für ein zurück- und ausgetretenes Vorstandsmitglied, der reuige Rückkehrer so dreist war, erneut zu kandidieren (mit dem Segen des Vorstands) und dann natürlich ein Gegenkandidat aufgetrieben wurde ... zwei Wahlgänge endeten fruchtlos, weil aufgrund der Enthaltungen als Zünglein an der Waage keiner >50% erreicht hatte. Im dritten Wahlgang hat eine Enthalterin durch eine ungültige Stimmabgabe dann den Knoten durchschlagen. Das Verfahren wird bei X Personen, 1 Posten irgendwann zu einer ganz normalen Kampfabstimmung - in der vorher unübersichtlicheren Situation wird das Verfahren beschleunigt, viele Kandidaten werden durch die Wahl im ersten Wahlgang aus der Schusslinie genommen. Bei separaten Wahlen gleichartiger Posten kann es vorkommen, dass Unterlegene wieder und wieder bei jeder einzelnen Wahl antreten und für mehrere Wahlgänge sorgen ...
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Demokratie statt FDP
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
"wobei maximal soviele JA gestattet sind, wie Posten zu besetzen. " Sorry, hatte ich überlesen.
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Ratinger Linke
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Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
@Jürgen Na.: Das ist jedenfalls eine sehr berechtigte Frage, die nicht trivial zu beantworten ist. Entscheidend ist erstmal, ob es eine Listenwahl ist oder eine reine Personenwahl. Der wesentliche Unterschied ist, dass der Wähler ohne Lis
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Jan W.
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- Registriert: Mo 28. Mai 2012, 14:06
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
@Ratinger Linke Ja, gerade, wenn man ein Gremium wie einen Jugendhilfeausschuss abbilden möchte, wäre eine Listenwahl sehr sinnvoll. Im obigen Beispiel könnten wichtige Strömungen innerhalb des JHA unrepräsentiert bleiben. B
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Thomas Frings
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- Registriert: Mi 7. Feb 2001, 11:00
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
Entscheidend für Stimmenzahl dürfte wohl eher die Zahl der zu besetzten Posten sein als die Zahl der Kandidaten. Wenn nur ein Posten vergeben wird, ist es natürlich sinnvoll, den Wählern nur eine Stimme geben. Ist mehr als ein Posten zu vergeben, hängt es vom bevorzugten Wahlverfahren ab.
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Demokratie statt FDP
Stimmenzahl im Verhältnis zu den Auswahloptionen
"Besteht im Verband die Überzeugung, dass man z.B. die drei Sitze mit je einem Vertreter von CDU, SPD und Trägern besetzen will, ist das von mir vorgesehene System nicht geeignet, weil einzelne strategische Stimmen hier die Quote kippen können." Es ging nicht darum, je einen Vertreter der großen Parteien und der Träger zu wählen, sondern schlicht drei Mitglieder des JHA, damit bekannt ist, wer bereits städtische Jugendhilfemittel bekommt und dann bevorzugt diejenigen gefördert werden können, die zwar förderungswürdig sind, aber wegen der städtischen Mittelknappheit nichts abbekommen haben. Den Fördervereinsmitgliedern war dabei die Parteizugehörigkeit der Kandidaten im Regelfall egal. Darum ging es nicht.